allegra!
Wir Tilias bestimmen, was für Projekte wir in Angriff nehmen wollen. Unser Aktionsradius ist dabei ziemlich gross. Die Unternehmung beginnt damit, dass wir die verrücktesten Ideen spinnen. Und sie geht damit weiter, dass wir unsere Ideen in die Tat umsetzen. Ob ein Lager im Ausland, eine Seifenkistenrally oder eine Fahrradtour ins Tessin, unsere Möglichkeiten sind unendlich, denn für uns ist fast nichts unmöglich!
Bei den Pios haben wir einen riesigen Freiraum. Wir sind aber auch selbst dafür verantwortlich, diesen Freiraum sinnvoll zu gestalten. Schliesslich sind wir keine Kinder mehr, weil wir sind zwischen 14 und 17 Jahre Alt. Weil wir uns als Pios dieser Herausforderung stellen und dabei nie auslernen, heisst unser Wahlspruch „Zämä Wyter“. Zusammen entdecken wir die Welt und diskutieren über die Themen, welche uns wirklich beschäftigen und treffen uns zwischendurch auch ohne konkreten Anlass. Schliesslich bilden wir zusammen eine buntgemischte Clique. Nachdem du einige Jahre bei den Pios aktiv gewesen bist, wirst du natürlich neue Herausforderungen suchen: Du schlägst als Rover ein neues Kapitel in deinem Pfadileben auf und übernimmst neue, spannende Aufgaben. Bis dann gibt es aber noch einige Abtenteuer zu bestehen. Wir Pios planen unsere actionreichen und verrückten Unternehmungen überall in der Schweiz.Ziel iste es über die Normen der Gesellschaft hinausgehen, Freundschaft erleben, Neues ausprobieren, Erfahrungen sammeln, spannende Diskussionen führen, dich verwirklichen, ernst genommen werden, auffallen und Reaktionen provozieren, selber Verantwortung übernehmen, neue Leute kennen lernen, Teil einer aufgestellten Gruppe sein oder einfacher gesagt das tun worauf du gerade Lust hast?Gehst auch du demnächst mit uns auf Entdeckungstour?
Mail: pio<img alt="at" width="10" src="/sites/all/modules/spamspan/image.gif" />pfadi-effretikon [dot] ch

Ich bin der Gwaagg oder richtig Matthias Ruffieux, wone duni in Winterberg i dr Eichweid. Han am 6. August 1991 s'Licht vo der Welt erblickt.Im Summer 08 han ich e Lehr agfange als Netzelektriker und erfolgrich beendet. Jetzt schaffi in Walliselle. Ich han i der Pfadi-Stufe mini erfahrig als Leiter gmacht. Drum weti versuche oisi noie Leiter i dä Drittstufe fördere z'chöne, sodass sie ihri eigene Gedanke und Troim zu Ziel mache chönd. Die den mittenand teile oder erläbä bi ois i der Gruppe.

Zenon
Zu Beginn der Piostufe sind die Pfadi's Kinder, am Ende sind sie Jugendliche! Die Kinder befinden sich am Schluss einer stabilen Entwicklungsperiode. Sie fühlen sich wohl. Sie kennen ihre intellektuellen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten und wissen mit ihnen umzugehen. Sie sind noch im Spielalter, einsatzfreudig und enthusiastisch, immer zu einem Abenteuer bereit. Sie können ihre Bedürfnisse klar äussern und sich präzise ausdrücken. Im Laufe dieser Stufe werden die Kinder zu Jugendlichen. Sie verlassen die Sicherheit und Stabilität der Kindheit, um in die neu zu entdeckende Welt der Erwachsenen aufzubrechen.
Alle diese Veränderungen rufen bei vielen Jugendlichen Unsicherheiten, Schüchternheit, Unbehagen und Unruhe hervor. Aber sie ermöglichen ihnen auch, eigene Sinn- und Wertvorstellungen zu suchen und zu entwickeln.
Sie lehnen sich dabei gerne gegen von aussen vorgegebene Normen auf oder versuchen ihnen auszuweichen. Sie suchen nach Gesellschaft von Gleichaltrigen und gründen Cliquen. Viele solcher Cliquen haben einen Ehrenkodex und Regeln, die respektiert werden müssen. In diesen Gruppen streben die Jugendlichen nach Anerkennung und folgen freiwillig den Riten, die eingeführt wurden. In diesem Alter werden die Jugendlichen ermuntert, ihre eigenen Entscheidungen über die Gestaltung ihrer Freizeit und die Wahl der weiteren Schulausbildung zu treffen. Durch ihre selbständigen Entscheidungen versuchen die Jugendlichen, eine erste Form der Unabhängigkeit von der Familie zu finden.
In einer Gruppe ausserhalb der Familie anerkannt zu sein und eine klare Rolle in dieser Gruppe einzunehmen. mit gleichaltrigen Jugendlichen zusammenzusein.sich mit anderen vergleichen zu können (in den Bereichen Schule, Sport, Kreativität).Diskutieren und hinterfragen zu können.Aktivitäten ausserhalb des Gewöhnlichen zu erleben, in den unterschiedlichsten Bereichen Grenzen zu erfahren.viele neue Sachen zu sehen und neue Erfahrungen zu machen. ihre Persönlichkeit zu behaupten.
darum Zämä Wyter
Links für meh Infos: link http://www.pbs.ch/de/pios